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Die Karausche ist der Fisch des Jahres 2010
Die Karausche (Carassius carassius) ist der Fisch des Jahres 2010. Mit der Wahl wollen Fischereiverbände aus Deutschland und Österreich einen "wenig bekannten, aber dennoch interessanten Fisch" der Öffentlichkeit vorstellen, wie der Verband Deutscher Sportfischer am Freitag in Offenbach mitteilte.
Zudem soll darauf hingewiesen werden, dass die zur Familie der Karpfenfische gehörende Karausche durch Gefährdung und Verlust ihrer Lebensräume in den heimischen Gewässern immer seltener wird. Gründe für den starken Bestandsrückgang seien Schadstoffbelastungen sowie Ufer- und Querverbauungen. In Nordrhein- Westfalen etwa gelte die Karausche als stark gefährdete Art, in Bayern stehe sie auf der Vorwarnliste.
Die Karausche ist den Angaben nach eine "äußerst genügsame und robuste Fischart". Am liebsten lebt sie in kleinen, pflanzenreichen, stehenden Gewässern, kann aber auch in Flüssen mit geringer Strömung und im Brackwasser vorkommen. Dank ihrer Anpassungsfähigkeit ist sie sogar in kleinsten, sauerstoffarmen und verschlammten Dorftümpeln zu finden. Trocknet das Gewässer aus, kann sich die Karausche im Schlamm vergraben und so einige Tage überleben. Bis zu fünf Tage kann sie ohne Sauerstoff auskommen. Sie gelte deshalb im Tierreich als "Meister des Luftanhaltens".
Im Winter verfällt die Karausche den Angaben nach, eingegraben im Schlamm, in eine Art Winterstarre und kann sogar vom Eis eingeschlossen überleben. Optisch ist die von grau über grünlich bis messinggelb gefärbte Karausche mit ihrem gedrungenen Körper leicht mit einem jungen Karpfen zu verwechseln, hat aber keine Barteln. Im Mittel wird sie 20 bis 35 Zentimeter groß, es kommen jedoch auch Längen von bis zu 60 Zentimetern und ein Gewicht von mehr als drei Kilogramm vor. Die Karausche ist in fast ganz Europa verbreitet, sie fehlt nur in Spanien, Mittel- und Süditalien sowie Nordfinnland.
Die Karausche wird, je nach Region, oft anders benannt. Diese Beinamen lauten Schneiderkarpfen, Bauernkarpfen, Steinkarpfen, Moorkarpfen, Gareisle, Guratsch, Burretschel und Kotbuckel
Witz des Jahres ist sicher der von der “NABU” gewählte Vogel des Jahres 2010 - der Kormoran oder wie wir Sie nennen Schwarze Kreuze - den Niemand wirklich braucht! Wir alle wissen aus Erfahrung, dass die Angaben der “NABU” nur schön geredet werden, die Tatsachen sehen nun einmal anders aus. Mehr möchte ich zu diesem Thema nicht sagen.
Unterwegs mit dem Kormoranjäger sehr Interessant und Aufschlussreich, und von wegen Kormorane fressen nur kleiner Fische, die wir Angler eh nicht fangen.
siehe: Kleiner Film aus Baden Württemberg am Lustigsten ist der Kommentar des NABU “Vollpfosten” und Weichei Zivis Rene´Baumann
Kormoranfeinde
für noch mehr Kormoran Wissen das ÖKF hat da eine Informationsreiche Seite gestaltet, die genau dass wiedergibt was der NABU den unwissenden, verheimlicht und verschweigt.
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